TV-Dreh mit Quarks, der Wissenssendung
Die Sendung, für die bei uns gedreht wurde, trägt den Titel 'Die Zukunft der Kartoffel – Pommes-Boom oder Klimastress?' und geht einem spannenden Widerspruch nach: In Deutschland, dem größten Kartoffelanbauland der EU, kommen klassische Salz- und Pellkartoffeln immer seltener auf den Tisch, während Pommes und Chips boomen wie nie. Unser Teil des Beitrags dreht sich um die Frage, die uns selbst am meisten interessiert: Wie kommt der Geschmack eigentlich in die Kartoffel? Neben der Sorte entscheiden vor allem der Boden, die Nährstoffversorgung und das Wetter während der Reifung darüber, wie eine Kartoffel am Ende schmeckt. In anderen Teilen der Sendung geht es um ganz andere Fragen, etwa wie Pommes ohne viel Acrylamid gelingen oder wie Hitze und Trockenheit den Anbau der großen Kartoffeln erschweren, die für lange Pommes gebraucht werden. Das wurde allerdings nicht bei uns gedreht, sondern an anderer Stelle der Sendung
Sendetermine:
WDR, SR, hr-fernsehen: Do 24.09., 20:15–21:00 Uhr
WDR: Fr 25.09., 07:55–08:40 Uhr
hr-fernsehen : So 27.09., 17:00–17:45 Uhr
ARD alpha: So 27.09., 18:00–18:45 Uhr
ARD alpha: Di 29.09., 18:45–19:30 Uhr
ARD alpha: Di 29.09., 22:15–23:00 Uhr
ARD alpha: Mi 30.09., 14:00–14:45 Uhr
*Programmänderung vorbehalten!
Ein Jahr mit vielen Wetterlaunen
Das Kartoffeljahr 2026 war von Anfang an durchwachsen. Der Frühling startete kühl. April und Mai lagen spürbar unter dem langjährigen Mittel, die Böden brauchten lange, um sich zu erwärmen.
Was passiert bei Hitze mit Kartoffeln beim Wachstum?
Im Juli hatten wir fast landesweit über 40 Grad, so heiß wie schon lange nicht mehr an unserem Standort. Im Kartoffeldamm haben die Knollen bei diesen Temperaturen förmlich gekocht.



