Der beste Dünger für die dicksten Kartoffeln

Jede Pflanze, die Sie mit viel Liebe und Sorgfalt behandeln, wird es Ihnen mit einer prachtvollen Entwicklung danken. Das gilt auch für die beliebteste Knolle der Welt - solange sie den idealen Kartoffeldünger erhält. Wenn Sie in Ihrem Garten nur die besten Mittel verwenden, erhalten Sie schon bald nicht nur eine wohlschmeckende Beilage zu Ihren Hauptmahlzeiten, sondern auch ein Stück Gesundheit frisch auf den Esstisch. Damit die Pflanze gut gedeiht, benötigt diese die richtigen Nährstoffe. Sowohl eine Unter- wie aber auch eine Überversorgung führen zu Wachstumsstörungen und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten. Ein organischer Dünger stärkt die Pflanze nicht nur, es lassen sich damit auch bereits bestehende Schädigungen im Boden beheben.


Der CUXIN DCM Kartoffeldünger für Ihren Garten

Da die Kartoffel zu den Starkzehrern zählt und für einen guten Ertrag daher viele Nährstoffe benötigt, empfiehlt sich in Ihrem Garten der Einsatz organischer Dünger. Speziell für diese Pflanze wurde der CUXIN DCM Kartoffeldünger entwickelt, der ausschließlich aus hochwertigen organischen Rohstoffen besteht. Arbeiten Sie ihn sorgfältig in den feuchten Boden ein und düngen Sie regelmäßig, dann werden Sie sich schon bald über viele dicke Knollen freuen.

Der CUXIN DCM Kartoffeldünger verhilft zu großen wohlschmeckenden Kartoffeln im eigenen Garten und ist äußerst anwenderfreundlich. Zugelassen und bewährt im kontrolliert biologischen Land- und Gartenbau (enthält nur Rohstoffe, die gemäß Anlage I der EU-Verordnung Nr. 889/2008 über den ökologischen Landbau und Änderungen zugelassen sind).


Organischer Dünger für den Kartoffelanbau

Organischer Dünger wie Kuh- und Pferdemist, Brennnesseljauche, Kompost oder Hornspäne ist umweltfreundlicher als anorganische Mittel, da er aus pflanzlichen oder tierischen Abfallprodukten besteht. Er ist Teil des natürlichen Nährstoffkreislaufs und daher schonend zur Umwelt. Allerdings ist er für die Pflanze nicht direkt verfügbar, sondern muss erst von Mikroorganismen zersetzt werden. Deshalb wird er bei der Anwendung auch nur leicht in die obere Erdschicht eingearbeitet, damit die aktiven Helferlein im Boden den organischen Dünger von allen Seiten angreifen und effektiv bearbeiten können. Da dies umso länger dauert, je gröber das Mittel ist, sollte dieses entsprechend früh im Herbst ausgebracht werden.

In die Reihe organischer Dünger, die Sie in Ihrem Garten verwenden können, gehören auch Guano, eine Ablagerung von Robben-, Pinguin-, Seevogel- oder Fledermauskot auf Kalkstein, und Vinasse, ein Abfallprodukt bei der Zuckerrübenverarbeitung. Ebenso besteht die Möglichkeit der Gründüngung, wobei es sich um die Aussaat bestimmter Platzhalterpflanzen, beispielsweise Lupine, Klee oder Buchweizen handelt.


Der Volldünger - NPK für Ihren Garten

Der sogenannte Volldünger, auch NPK-Dünger, ist gekennzeichnet durch seinen besonders hohen Anteil an Nährstoffen. Er enthält die drei Elemente Stickstoff, Phosphor und Kalium in verschieden hohen Prozentanteilen, was durch eine Kennzeichnung auf der Verpackung wie beispielsweise 5 - 4 - 15 (CUXIN DCM Kartoffeldünger) ersichtlich ist.

Das Mittel wird häufig und gerne als Kartoffeldünger eingesetzt und sorgt für Gesundheit und Wachstum der Pflanze, damit die Ernte gut ausfällt. Jeder Bestandteil hat unterschiedliche Funktionen:

N = Stickstoff: Dieser Nährstoff ist am Aufbau von Eiweißen sowie der DNS beteiligt und ein wichtiger Bestandteil von Chlorophyll. Stickstoff als Bestandteil organischer Dünger steht für Kraft und Wachstum.

P = Phosphor: Phosphor wird in den Zellen der Pflanze zur "Energiewährung". Damit eine ausreichende Menge dieses Nährstoffs aufgenommen werden kann, muss viel Stickstoff im Boden verfügbar sein.

K = Kalium: Kalium im Kartoffeldünger reguliert den Wasserhaushalt. Es erhöht zudem die Standfestigkeit der Pflanze und macht sie widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen, Frost, extreme Trockenheit und saugende Insekten.

vom: 06.02.2020

Kartoffelpflanzen wässern

Achten Sie jetzt auf eine ausreichende Feuchtigkeit! In großen Teilen Norddeutschlands war der Mai viel zu trocken. Mancherorts gab es im gesamten Monat noch keinen Niederschlag und die Aussichten sind weiterhin erst einmal sehr trocken.

Anhäufeln der Kartoffeln

Häufeln Sie die die Kartoffeln mehrmals mit etwas Erde an, um die Tochterknollen vor dem Sonnenlicht zu schützen. Gleichzeitig werden die wild lebenden Ackerkräuter unterdrückt, was Sie aber nach Bedarf mit der Handhacke unterstützten sollten.

Kraut- und Knollenfäule

Die Kraut- und Knollenfäule ist auch heute noch das größte Risiko im Bio-Kartoffelanbau. Der Auslöser für die Krautfäule, der Pilz "Phytophtora infestans", kann sich bei einer Temperatur um 18°C sehr schnell verbreiten. Dieser bringt die Pflanze vorzeitig zum Absterben und auch die Knollen können hiervon befallen werden.

Tipps für die eigenen Ernte

Am Zustand des Kartoffelkrauts erkennt man den richtigen Zeitpunkt für die Ernte: Sobald es abgestorben und welk ist, sollte man mit der Ernte noch ca. drei Wochen warten. Denn erst dann sind die Kartoffeln schalenfest und somit auch lagerfähig.

Frühkartoffeln

Die feinen Frühkartoffeln haben ihren Namen aufgrund ihrer sehr zeitigen Ernte. Durch die geringere Vegetationszeit als herkömmliche Speisekartoffeln, haben sie eine vergleichsweise dünne Schale, die man gut mitessen kann.

Kartoffelernte

Kartoffelernte

Die Kartoffel gehört ohne Frage zum Lieblingsgemüse der Deutschen. Sie kann auf unterschiedliche Weisen zubereitet werden und überzeugt durch eine breite Geschmacksvielfalt. Beliebt ist sie vor allem bei Gärtnern, weil sie problemlos im heimischen Nutzgarten angebaut und geerntet werden kann. Dabei variiert der Zeitpunkt der Ernte, es gibt Frühkartoffeln, oder die mittleren und späten Sorten.

Was jetzt im April zu tun ist

Gartenarbeiten im April - es gibt viel zu tun. Der Winter ist vorbei, die Temperaturen steigen und die Natur erwach zum Leben. Auch im eigenen Garten gibt es jetzt jede Menge zu tun. Hier vier Ideen, wie Sie aktuell die Zeit im Nutzgarten sinnvoll verbringen.

Kartoffeln selber pflanzen

Je nach Sorte können vorgekeimte Pflanzkartoffeln bereits im März eingepflanzt werden - zum Beispiel die festkochende Frühkartoffelsorte Annabelle. Doch bei den meisten Sorten ist der beste Zeitpunkt ab Anfang April.

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